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Allergie
Die Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems. Harmlose Fremdkörper (z.B. Pollen oder bestimmte Proteine, die in gewissen Lebensmitteln vorkommen) werden vom Immunsystem wie gefährliche Eindringlinge attackiert.
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Asbest
Bei Asbest handelt es sich um feinste Mineralfasern natürlichen Ursprungs, die von Auge unsichtbar sind und durch das Einatmen Jahrzehnte später zu Krebs führen können. Die Herstellung und Verwendung von Asbest ist deshalb heute verboten.
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Betriebseinrichtungen
Leitfaden zum Bauen bzw. Einrichten von Betrieben, die dem Lebensmittelrecht unterstellt sind, gestützt auf folgende Artikel der Lebensmittelgesetzgebung:
LMG Art. 15 ; LGV Art. 47 ; HyV Art. 7-21, 28, 31 und 44
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Chemiesicherheit
Die Chemiesicherheit betrifft alle Betriebe und Anlagen, in denen chemische Gefahrenpotenziale vorhanden sind. Das sind Anlagen der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Grosstanklager, Lagerhallen mit Gefahrengütern, aber auch Schwimmbäder, in denen Chlorgas zur Wasserdesinfektion verwendet wird, ausserdem Kunsteisbahnen sowie Kühlhäuser, in denen das Kältemittel Ammoniak verwendet wird.
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E.coli
Escherichia coli ist ein von Theodor Escherich Ende des 19. Jahrhunderts aus dem menschlichen Darm isoliertes Bakterium. Von ihm wurde es als bacterium coli communale bezeichnet, da es sich um einen harmlosen Symbionten handelt. In der Lebensmittelmikrobiologie dient Escherichia coli als Indikator für fäkale Verunreinigungen.
Einsatzplanung
In einem dicht besiedelten und hoch industrialisierten Gebiet wie im Kanton Basel-Stadt ist es wichtig, dass die Ereignisdienste bei einem ausserordentlichen Ereignis einen optimalen Einsatz leisten können. Das Ziel eines Einsatzes ist es, die Schäden im Betrieb und damit auch in der Bevölkerung und der Umwelt so gering wie möglich halten zu können.
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Erdbebensicherheit
Die Erdbebensicherheit in der chemischen Industrie, bei Tanklagern und weiteren störfallrelevanten Betrieben ist für den Industriestandort Basel ein wichtiges Thema.
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Ereignisdienst
Der Ereignisdienst des Kantonalen Laboratoriums hat den Auftrag, bei Ereignissen mit Beteiligung gefährlicher Stoffe (radioaktive, biologische oder chemische, kurz ABC), die Einsatzleitung fachlich zu unterstützen. Der Dienst besteht aus Notfallchemikern, Notfallbiologen, sowie aus A-Spezialisten.
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Flusswasser
Baden in natürlichen Gewässern zählt insbesondere an heissen Tagen zu den grössten Sommervergnügen. Das Baden in fliessenden Gewässern ist allerdings mit gewissen Risiken verbunden. Die grösste Gefahr dabei ist das Ertrinken. Weitere Risikofaktoren sind auch hygienische und mikrobiologische Mängel in der Qualität des Wassers; insbesondere bei empfindlichen Personen können solche Mängel zu Haut- und Schleimhautreizungen oder nach Verschlucken grösserer Mengen Wasser zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
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Gefahrgutbeauftragtenverordnung
Die Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GGBV) für die Beförderung gefährlicher Güter auf Strasse, Schiene und Gewässern ist eine vom Bund erlassene Ausführungsverordnung zum Strassenverkehrsgesetz und zum Transportgesetz.
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Indikatorkeime
In der Lebensmittelmikrobiologie werden verschiedene Indikatorkeime verwendet.
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Inhaltsstoffe
Lebensmittel bestehen aus verschiedenen Inhaltstoffen mit unterschiedlichem Energiegehalt.
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Insekten
Käfer, Motten, Maden
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Kälteanlagen und Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln
Plattform für die elektronische Bewilligung von Kälteanlagen und Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln (gültig ab 1.1.2007) und Meldestelle für Kälteanlagen und Wärmepumpen mit synthetischen Kältemitteln.
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Kühl lagern
Häufig gestellte Fragen von KonsumentInnen zeigen, dass der Verpackungshinweis «Kühl lagern» bei Lebensmitteln nicht immer richtig verstanden wird. Vielen Personen ist nicht bekannt, dass sich Lebensmittel auch im Kühlschrank verändern können.
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Kühlhaltung
Merkblatt zur Kühlhaltung leichtverderblicher Lebensmittel
Die Kühllagerung ist so zu organisieren, dass die Lebensmittel je nach bakterieller Belastung oder Geruchsbeeinflussung getrennt gelagert werden:
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Legionellen und Legionellose
Krankheitserregendes Bakterium insbesondere Legionella pneumophila.
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Maden
Maden in Lebensmitteln, am Beispiel von Suppen im Papierbeutel:
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Nanotechnologie, synthetische Nanomaterialien
Die Nanotechnologie befasst sich mit Strukturen und Materialien, die aufgrund ihrer Kleinstdimension von ca. 1 bis 100 Nanometer fundamental neue Eigenschaften und Funktionen aufweisen, welche ansonsten nicht vorkommen.
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Pestizide
Zu den Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln gehören eine Vielzahl von Chemikalien, die zum Schutze von Nutz- oder Kulturpflanzen gegen tierische Schädlinge und Krankheitserreger sowie gegen Unkräuter eingesetzt werden.
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Pilzkontrolle
Wie sammeln Sie Pilze richtig?
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Pouletfleisch
Vorsicht beim Umgang mit rohem Pouletfleisch
Bei rohem Pouletfleisch ist die Gefahr einer bakteriellen Verunreinigung immer vorhanden. Um unerwünschte Erkrankungen zu vermeiden, sind ein paar Regeln zu beachten:
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Radioaktivität
Als der französische Physiker Henri Becquerel im Jahre 1896 mit uranhaltigem Gestein experimentierte, stellte er fest, dass in der Nähe befindliche Fotoplatten trotz lichtdichter Verpackung geschwärzt waren. Die Ursache dafür konnten nur die Präparate in seinem Labor sein, von denen offensichtlich eine durchdringende Strahlung ausging.
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Raumklima
Richtlinien für ein gesundes Raumklima:
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Störfallverordnung
Die eidgenössische Störfallverordnung (StFV), gestützt auf Art. 10 («Katastrophenschutzartikel») des eidgenössischen Umweltschutzgesetzes, bezweckt den Schutz von Mensch und Umwelt vor Störfällen, die bei Betrieben auftreten können, die gefährliche Stoffe (chemische Stoffe, Gefahrstoffe) oder natürliche und gentechnisch veränderte Mikroorganismen) handhaben.
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Stuhluntersuchung
Wahrnehmung der Selbstkontrolle im Lebensmittel verarbeitenden Betrieb:
Im Einklang mit der Lebensmittelverordung Art. 18 scheint uns eine routinemässig angesetzte jährliche Stuhluntersuchung auf pathogene Erreger weniger geeignet, da es sich dabei jeweils nur um eine Momentaufnahme handelt.
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Transport
Im Bereich Transport werden die Verkehrswege und der Transport gefährlicher Güter auf Strasse und Schiene sowie auf dem Rhein überwacht.
Die Nationalstrassen, die SBB-Strecken und der Verkehrsweg Rhein wurden anhand von Kurzberichten beurteilt.
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Zusatzstoffe
Gemäss Art. 4 Abs. 2 des Schweizerischen Lebensmittelgesetzes sind Zusatzstoffe Stoffe, die bei der Herstellung von Lebensmitteln zur Erzielung bestimmter Eigenschaften oder Wirkungen verwendet werden.
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